1. Service.

Nun habe ich in rund 8 Monaten knapp über 20’000km zurückgelegt und domit ist der erste Service beim Händler fällig.

Abgesehen von ein Kleinigkeiten gibt es keine Beanstandungen meinerseits.

– Trittbrettgummi zerfällt.

– Hinterer Kurbelwellensimmering.

– Bremsenquietschen hinten.

– Türen schliessen teils schlecht.

Die letzten beiden Punkte konnten leider nicht zu meiner Zufriedenheit behoben werden.

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Der Schnee kommt.

Zweifelsfrei machen Offroader im Schnee spass, den richtigen Reifen vorausgesetzt. Da ich nicht in extremen Tiefschnee wühlen gehen will, fiel die Wahl auf den Nokian Hakkapeliita LT2.

  
Da ich meine (noch) schönen weissen Felgen nicht mit Klemmgewichten dekorieren will, habe ich auch gleich noch passende Klebegewichte aus Blei(!) besorgt. Zwar ist im PKW Sektor nur noch die Verwendung von Zinkgewichten erlaubt, aber wer zu LLKW/LKW’s rüberschielt wird fündig… und dank grosser „Portionen“ muss man auch nicht die halbe Felge damit zupappen.

  

Landy Day im Ace Cafe Luzern.

Nicht nur British Bikern ist das Original in Stonebridge nahe London ein Begriff, nein wir haben auch in der Schweiz eins und da ist jedes Weekend ein anderes „Thementreffen“ (Infos siehe: http://www.acecafeluzern.ch). Heute waren mal Land Rover dran.

   
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
 

Landy Nummer 2.

Nach einer eher frustrierenden Besichtigung im Tessin bin ich via LRoS Forum auf ein Projektauto gestossen, das der Besitzer aus Zeitgründen aufgeben musste.

Nachdem ich die rund 230 Fotos der bisher ausgeführten Arbeiten durchgeschaut hatte, ging ich das Fahrzeug noch besichtigen und besorgte mir nach erfolgter Anzahlung einen Anhänger um das ganze heil nach Bern zu bringen.

Es handelt sich übrigens um eine Serie 2a von 1970 mit 2.6l 6 Zylinder… ein eher skurriler Motor mit Wechselsteuerung (Einlassventile hängend im Zylinderkopf, Auslassventile stehend im Motorblock).

  
Unterwegs haben wir noch unter „Gleichgesinnten“ parkiert. 😉

  
Hier noch der ebenfalls in Rover Limousinen verwendete Motor im Schnitt.

  

British Car Meeting Morges 2015.

Das diesjährige BCMM stand im Zeichen des Range Rovers, leider kam ich erst gegen 14:00 an.

Lassen wir Bilder sprechen…

   
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
 

Es knarzt im Gebälk.

Der Defender ist nun gut 6 Monate alt und nervt massiv mit einem Knarzgeräusch…

Wenn man weis wie sechs in Plastik eingeschweisste 1,5l PET-Flaschen auf einer holperstrecke klingen, kann sich das etwa 3x lauter vorstellen… direkt im Rücken.

Lange vermutete ich das Problem im Fahrersitz oder allenfalls im Bulkhead dahinter. Erst eine Fahrt zu zweit offenbarte die Bodenplatte im Fußraum der hinteren Sitzreihe als Übeltäter.

Als nachziehen alle Schrauben nichts brachte, habe ich diese gelöst und gesehen dass zwischen Platte und Karosserie ein grauer Schaumstoffstreifen eingelegt ist. Dieses dämpft sehr wohl Vibrationen, fängt aber heftig an zu quietschen und zu knarrzen wenn eine Metalloberfläche darauf reibt.

Also habe ich alle Schrauben gelöst so dass die Bodenplatte nur noch locker aufliegt, und die Auflagefläche mit Sprühöl behandelt. Nach dem ordentlichen festziehen aller Schrauben war das Problem eliminiert. 

Es herrschen nur noch die normalen Defendergeräusche im Innenraum. 😉

Update vom 9.10.2015: Das knarzen hat sich zaghaft wieder bemerkbar gemacht. Diesmal habe ich die Bodenplatte komplett gelöst und die Auflagefläche mit Mike Sanders Korrosionsschutzfett eingestrichen. Das sollte nun laaaange halten.

Höhergelegt.

Nein, nicht das ganze Auto. Nur die Mittelkonsole, auch „Cubby Box“ genannt. Seit irgendwann der 3. Vordersitz der behördlichen Regulierung zum Opfer gefallen ist, klafft wortwörtlich ein grosses Loch zwischen Fahrer und Beifahrer.

Wenn nicht schon serienmässig vorhanden, rüsten daher viele eine Konsole mit Fach und Cupholder nach. Leider ist das Standartteil mehr als nur einen Tick zu tief um als bequeme Armauflage zu dienen.

Im Internet findet man diverse Erhöhungen und darf natürlich auch selber etwas basteln. Allerdings darf man nicht vergessen das selbst bei geringer Höherlegung die Konsole einige Zentimeter nach hinten rücken muss, damit der Schalthebel für die Untersetzung problemfrei betätigt werden kann. Ebenfalls ist es wichtig, das die Konsole hinten etwas höher ist weil der Sitzkasten Getriebetunnel nach hinten abfällt.

Ich habe mich für eine Erhöhung von Nägele Offroadservice entschieden, welche mit 80/100mm für meine Ansprüche perfekt passt.

Im Lieferumfang findet man einen kleinen Beutel mit Schrauben und eine bebilderte Einbauanleitung die keine Fragen offenlässt. Nach knapp 20 Minuten ist alles eingebaut. Wer heikel ist, könnte die sichtbaren Scharniere bemängeln… aber sind wir ehrlich; die sieht man nur hinten im Fussraum.